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ACHEMA
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ACHEMA website  |
ACHEMA@frenzelit.net
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| Kundenseitig
sind für den Beginn des neuen Jahrtausends große Veränderungen
angesagt. Durch Fusionen der Anlagenhersteller und Betreiber
konzentriert sich der Markt auf immer weniger Kunden. |
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Gleichzeitig
drängen durch Sortimentserweiterung immer mehr Lieferanten auf
den Markt. Durch diesen Umstand wurde die Preisspirale nochmals
nach unten in Bewegung gesetzt. Auf den ersten Blick präsentiert
sich dagegen die Anbieterseite ohne große Innovationen. In einigen
Fällen scheint es tatsächlich so zu sein, dass die gesamte Energie
der Unternehmen in den Aufbau einer Fertigung im Ausland fließt.
Niedrigere Löhne, längere Arbeitszeiten und geringere Steuern
sind für viele Unternehmen in der Branche auch ein zu verlockendes
Angebot, um über die Besonderheiten im Kompensatorenbau nachzudenken.
Doch wo bleiben der Fortschritt,
die Erfahrung aus den letzten Jahrzehnten und die Weiterentwicklung
der Basismaterialien? Anders bei Frenzelit. Die Zielsetzungen
lauten hier: technischen Fortschritt
konsequent umsetzen, Möglichkeiten aus modernen und intelligenten
Werkstoffen nutzen und einen schnellen und guten Service bieten. |
| Kompetente
Mitarbeiter, die aktiv in die Beratung und technische Auslegung
bis hin zur Umsetzung eingebunden sind und somit auch laufend
über Neuerungen informiert werden, tragen mit ihren Erfahrungen
zu einer kontinuierlichen Weiterentwicklung der Kompensatorentechnik
bei. So erklärt es sich, weshalb es bei Frenzelit keine Generationswechsel
bei den Kompensatoren gibt.
Die Entwicklung ist kontinuierlich und praxisbezogen. Aus diesem
Grund kann man von Frenzelit mehr erwarten als Kompensatoren,
die lediglich die Garantiezeit ohne Komplikationen überstehen.
Eigene Ideen und Erfahrung fließen bereits bei der Angebotslegung,
auch für die Umgebung, d. h. für die Peripherie der Kompensatoren-
Schnittstellen mit ein. |
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Aus diesem Grund finden immer mehr ausgefallene Probleme den
Weg zu den Konstrukteuren bei Frenzelit. Service
und Einsatzbereitschaft sind ganz ausgeprägte Eigenschaften
des Frenzelit-Teams. Schnell und zuverlässig wollen wir unseren
Kunden helfen. Wie das gemacht wird und weshalb andere das nicht
können? Ganz einfach. Das mittelständische Unternehmen fertigt
an zwei Standorten. Durch diese Strategie wird einerseits die
Kapazität erweitert und andererseits der kommerziellen Situation
bei Standardkompensatoren Rechnung getragen. |
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| Die
Versorgung mit den entsprechenden Geweben wird dadurch gewährleistet,
dass die meisten technischen Textilien,
die für die Gewebekompensatoren zum Einsatz kommen, aus eigener
Produktion stammen. Nebenbei kann hier speziell ein ausschließlich
für den Kompensatorenbau optimiertes Material z.B.
isoTHERM 1000 Vlies entwickelt und hergestellt, werden,
das Keramikvlies im Kompensator ersetzt und physiologisch unbedenklich
ist.. Materialien, die von Spezialisten zugekauft werden, wie
Viton, PTFE- Verbund
und EPDM, sind ständig ausreichend am Lager. Der Produktionsstandort
Deutschland, an dem ca. 80 % der Aufträge abgearbeitet werden
macht es z.B. möglich, bei Bedarf einen 24-Stunden-Service
anzubieten, ohne dass hierbei logistische Probleme auftreten. |
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| Montage
und Service werden von einem eigenen Montageteam durchgeführt,
das speziell für diese Aufgabe ausgebildet wurde. Dies ist im
Zuge des Out-scourcing keine Selbstverständlichkeit mehr. So
konnte vor kurzem einem Kunden der ca. 500 km vom Frenzelit-Werk
in Bad Berneck (in der Nähe von Bayreuth) entfernt liegt, geholfen
werden. Ein Monteur traf innerhalb von nur 7 Stunden mit dem
entsprechenden Ersatzmaterial zur der Reparatur eines im Einsatz
befindlichen Konkurrenz- Kompensators im Kraftwerk ein. Der
Erstausrüster konnte dem Betreiber nicht wie gewünscht weiterhelfen.
Kurze Lieferzeiten für komplett einbaufertige Komponenten werden
sichergestellt durch die Verfügbarkeit der Materialien, einen
eigenen Formenbau, kompetente, spezialisierte Partner im Stahlbau
und nicht zuletzt durch die problemlose Kommunikation mit Partnern,
welche die Wünsche ihrer Kunden verstehen und umsetzen können.
"Made in Germany" ist, wie das Beispiel Frenzelit zeigt, überlegen
in Service und Qualität, sowie konkurrenzfähig im Preis. Frenzelit
hat in Deutschland einen Anteil von ca. 20 % am Gesamtumsatz
der im RAL-Kompensatorenverband organisierten Hersteller. Die
ständig wachsende Anzahl an Stammkunden und die seit 1993 konstant
ansteigende Wachstumskurve zeigt, dass Frenzelit den richtigen
Weg eingeschlagen hat. |
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Verfasser:
HARALD REICHEL,
Director Division Expansion Joints - German Division Frenzelit
Werke
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